Softwareentwickler arbeitet an AI-Modellen in einem modernen Büro in Zürich

AI software, die Ihre Daten in Entscheidungen verwandelt

Wir bauen Modelle, die in Ihren bestehenden Systemen laufen. Keine Spielerei, keine Buzzwords. Nur Code, der funktioniert.

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Bis zum ersten Prototyp

Was wir bauen

Jedes Projekt beginnt mit Ihren Daten und Ihrem Geschäftsproblem. Die Technologie wählen wir danach aus.

Prädiktive Analytik

Wir trainieren Modelle auf Ihren historischen Daten, um Nachfrage, Ausfälle oder Kundenverhalten vorherzusagen. Ein typisches Projekt dauert sechs bis acht Wochen von der Datenaufbereitung bis zur produktiven API. Die Modelle laufen auf Ihrer eigenen Infrastruktur oder in einer Schweizer Cloud, je nach Datenschutzanforderung.

Prozessautomation

Rechnungen klassifizieren, Supporttickets routen, Verträge auslesen: Wir verbinden Sprachmodelle mit Ihren ERP- und CRM-Systemen. Kein manuelles Copy-Paste mehr. Die Integration erfolgt über REST-APIs, die wir dokumentieren und deren Antwortzeiten wir unter 200 ms halten.

Computer Vision

Qualitätskontrolle in der Fertigung, Zählung von Objekten auf Drohnenbildern, Erkennung von Schäden an Gebäudefassaden: Unsere Bilderkennungssysteme erreichen typischerweise eine Precision von über 92 %. Wir liefern das Modell inklusive Edge-Deployment auf NVIDIA Jetson oder vergleichbarer Hardware.

Dateninfrastruktur

Bevor ein Modell trainiert werden kann, müssen die Daten stimmen. Wir bauen Pipelines in Apache Airflow oder Prefect, richten Feature Stores ein und sorgen dafür, dass Ihre Datenqualität messbar wird. Ohne saubere Daten kein brauchbares Modell.

Vom Gespräch zum Modell

Vier Phasen. Klare Meilensteine. Sie wissen jederzeit, wo Ihr Projekt steht.

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Analyse

Wir schauen uns Ihre Datenquellen an, definieren die Zielvariable und prüfen, ob genug Datenpunkte vorliegen. Das dauert in der Regel drei bis fünf Arbeitstage. Am Ende steht ein technisches Konzept mit konkretem Zeitplan und Kostenrahmen.

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Prototyp

Innerhalb von zwei Wochen bauen wir einen funktionierenden Prototyp. Kein Slide-Deck, sondern ein laufendes Modell, das Sie mit echten Daten testen können. Falls die Ergebnisse nicht überzeugen, brechen wir hier ab, ohne weitere Kosten.

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Produktivsystem

Wir härten das Modell: Monitoring, Fehlerbehandlung, Lasttests. Die Deployment-Pipeline läuft über Docker und Kubernetes. Sie erhalten Zugang zu einem Dashboard, das Genauigkeit, Latenz und Datenvolumen in Echtzeit anzeigt.

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Betrieb und Weiterentwicklung

Modelle veralten, weil sich Daten verändern. Wir überwachen die Performance und trainieren bei Bedarf nach. Monatliche Reports zeigen, ob das Modell noch innerhalb der vereinbarten Genauigkeitsschwelle arbeitet.

Ausgewählte Projekte

Zwei Beispiele, die zeigen, wie AI software konkrete Probleme löst.

Automatisierte Qualitätskontrolle in einer Industriehalle

Visuelle Qualitätskontrolle für einen Zulieferer

Ein Hersteller von Kunststoffteilen im Kanton Aargau hatte eine Ausschussrate von 4,2 %. Wir installierten ein Kamerasystem mit einem YOLOv8-Modell, das Oberflächenfehler in unter 30 ms erkennt. Nach drei Monaten lag die Ausschussrate bei 1,1 %. Das Modell läuft auf einem lokalen Server ohne Cloudanbindung.

Computer Vision
Team analysiert Kundendaten auf einem grossen Bildschirm

Churn-Vorhersage für einen Schweizer Onlinehändler

Der Kunde verlor monatlich rund 6 % seiner aktiven Abonnenten. Wir trainierten ein Gradient-Boosting-Modell auf Kaufhistorie, Supportinteraktionen und Websiteverhalten. Das Modell identifiziert gefährdete Kunden 14 Tage im Voraus mit einer Trefferquote von 87 %. Der Kunde setzt jetzt gezielte Rabattaktionen ein und hat die Abwanderung auf 3,8 % gesenkt.

Prädiktive Analytik

Häufige Fragen

Nicht unbedingt. Für tabellarische Daten reichen oft einige tausend Zeilen, wenn die Datenqualität stimmt. Bei Bildklassifikation empfehlen wir mindestens 500 gelabelte Bilder pro Kategorie. In der Analysephase schätzen wir ein, ob Ihre Datenmenge ausreicht oder ob wir mit Datenanreicherung oder Transfer Learning arbeiten sollten.
Wir deployen auf Ihrer eigenen Infrastruktur, in Schweizer Rechenzentren oder auf Edge-Geräten direkt in der Produktion. Für Kunden mit strengen Datenschutzanforderungen bieten wir vollständig lokale Lösungen ohne Internetverbindung an. Die Entscheidung treffen Sie.
Die Analysephase kostet pauschal CHF 2'800. Danach hängt es vom Umfang ab. Ein Prototyp bewegt sich zwischen CHF 8'000 und 25'000, ein produktives System mit Monitoring zwischen CHF 30'000 und 80'000. Wir nennen Ihnen nach der Analyse einen Festpreis.
Ja. Der gesamte Quellcode gehört Ihnen. Wir dokumentieren die Architektur, die Trainingspipeline und die API-Schnittstellen so, dass Ihr internes Team das System übernehmen kann. Auf Wunsch schulen wir Ihre Entwickler in einem zweitägigen Workshop.
Wir unterzeichnen vor Projektbeginn eine NDA. Daten verlassen Ihre Systeme nur, wenn Sie das ausdrücklich freigeben. Für das Training nutzen wir verschlüsselte Verbindungen und isolierte Umgebungen. Nach Projektabschluss löschen wir alle Kopien Ihrer Daten und bestätigen das schriftlich.

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Luftaufnahme der Zürcher Altstadt an einem Herbsttag